Android tablet geklaut orten

Der Android-Geräte-Manager erkennt Android-Geräte, die im Play Store registriert sind.
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Der Direktlink lautet:. Reagieren Sie sofort! Diebe werden versuchen, alle Fernzugriffsmöglichkeiten abzuschalten.

Android-Handy verloren? So könnt ihr es orten!

Hinterlegen Sie über den Fernzugriff auch eine Nachricht auf dem Sperrbildschirm, der eine Kontaktmöglichkeit zu Ihnen enthält. Vielleicht haben Sie das Handy nur verloren und ein Finder meldet sich. Sie können das Gerät dann nicht mehr anrufen. Für das Entsperren fallen Gebühren an.

Android: So ortet, sperrt oder löscht ihr euer Smartphone und Tablet - NETZWELT

Fremde können auch mit dem gesperrten Handy Beträge bis 25 Euro bezahlen. Diese finden Sie auf dem Karton des Geräts. Auch im Internet gibt es Fundstellen, zum Beispiel www. Zudem erschwert die Sperre, dass jemand das Gerät in den Werkszustand zurückversetzt. Die sogenannte IMEI-Nummer identifiziert ein Gerät eindeutig und hilft zu beweisen, dass es sich um das eigene Smartphone oder Tablet handelt, falls es wieder auftaucht.

Die o2 Community Tipps zum Handy Verlust: Wie du dein verlorenes Smartphone wiederfindest

Damit aber dennoch niemand auf fremde Kosten telefoniert, sollte man die Karte eines abhandengekommenen Smartphones vom Provider sperren lassen: Anruf bei der jeweiligen Servicenummer genügt. Für eine Ersatzkarte verlangen die Mobilfunkanbieter meist 5 bis 25 Euro - also weniger als für stundenlange Gespräche ins Ausland oder zu Servicerufnummern.

Google bietet mit dem Gerätemanager seit Android 2. Den Gerätemanager erreicht man unter der Web-Adresse google.


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Google Play hält eine einschlägige App bereit, die aber nicht installiert sein muss, um das Gerät selbst zu verwalten. Drei Bedingungen müssen erfüllt sein, um alle Funktionen des Managers nutzen zu können: Das Gerät muss online und mit einem Google-Konto verbunden sein und der Android-Gerätemanager muss auf dem Gerät als Administrator registriert sein. Bei modernen Smartphones und Tablets ist diese Option von Haus aus aktiviert. Dazu muss die Standortfreigabe auf dem Gerät aktiviert sein.

Auch in ländlichen Gegenden mit weniger Funkzellen kann die Ortung ungenauer als in Ballungsgebieten sein. Die letzte Möglichkeit besteht darin, alle Daten zu löschen, also einen Werksreset durchzuführen. Dabei gehen alle Einstellungen und persönlichen Daten verloren. Auch Dateien im internen Speicher wie Fotos und Musik werden vernichtet; die Speicherkarte bleibt aber unangetastet.

Nachdem man das System zurückgesetzt hat, funktioniert der Gerätemanager nicht mehr. Das bedeutet, dass Ortung, Klingeln und Sperren nicht mehr zur Verfügung stehen, auch ist der eigene Google-Account nicht mehr mit dem System verknüpft. Seit Version 5. Diese Funktion erzwingt die Eingabe der zuletzt verwendeten Google-Zugangsdaten, nachdem jemand das Handy auf Werkseinstellungen zurückgesetzt hat. Wer diese Daten nicht besitzt, kann Android nicht starten. Leider ist die Sperre nicht auf allen Smartphones mit Android 5. Apps wie den Gerätemanager bekommt man in Google Play auch von anderen Anbietern - einige davon mit interessanten Zusatzfunktionen.

Fast alle Programme setzen tiefgreifende Zugriffsrechte voraus und wie der Android-Gerätemanager eine Eintragung als Geräteadministrator. Der Vorteil ist, dass das Mobilgerät keine Internetverbindung braucht. SMS mit einer Kombination aus einem frei wählbaren Passwort und bestimmten Befehlen löschen oder orten beispielsweise das Gerät. Die Zugangsdaten werden nicht an Lost Android weitergegeben.

Die Bedienoberfläche des Web-Interface ist zwar karg und hässlich, aber übersichtlich und funktionell.

Suche nach einem verloren gegangenem Gerät über die Android™-Geräteverwaltung

Wer möchte, kann dem Entwickler spenden; grundsätzlich ist die App kostenlos. Diese Apps schlagen Alarm, sobald sich das Smartphone zu weit von der Uhr entfernt. Um das Telefon zu finden, kann man es klingeln und vibrieren lassen. Die Basisversionen beider Programme sind kostenlos und geben sich im Funktionsumfang nicht viel.

In der 2,10 Euro teuren Pro-Version von Finde mein Smartphone kann man Klingeltöne und Lautstärke selbst bestimmen und zusätzlich das verlorene Telefon blinken lassen. Selbst wenn das Android-Gerät nur verloren gegangen ist und es ein ehrlicher Finder aufgreift, ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass es den Weg zurück nach Hause findet.

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Bei Smartphones und Tablets lässt sich der Besitzer schwer ermitteln und normalerweise fehlt dem Finder der Anreiz, sich in die Recherche zu stürzen. Sie betreiben eine Art modernes Fundbüro : Sie verkaufen Aufkleber und Anhänger mit aufgedruckten individuellen Codes. Diese befestigt der Kunde an seine unentbehrlichen Gegenstände und registriert sie auf einer Webseite.


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Auch einen Finderlohn kann man festlegen, der vielleicht sogar Diebe zur Rückgabe bewegt. Findet jemand die Wertsache, sieht er auf der Webseite des Anbieters, wer der Besitzer ist und wie viel er für die Rückgabe zahlt. Zur Kontaktaufnahme dient ein anonymer Chat; der gesamte Rückgabeprozess kann über den Dienst als Vermittler abgewickelt werden.

Laut der Firma finden auf diesem Weg neun von zehn Gegenständen zurück zu ihrem Besitzer.